Archiv der Kategorie: – Nürnberger Zeitung

Medienpartner im Rahmen aller Projektwochen in Nürnberg. Verantwortliche Redakteurin: Ella Schindler

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Schwerpunkt Original

Druckerschwärze 1Vor der Vervielfältigung ist nach der Vervielfältigung – Ob Markenschuh, Versteinerung oder Kunstwerk: das Original sticht aus der Masse. Wer es in seinen Händen hält, darf sich privilegiert wissen. Die Vervielfältigung hingegen wirkt auf den ersten Blick inflationär. Welcher gesellschaftliche Stellenwert hat das Serielle, und welche Errungenschaften brachte es mit sich? Wie sieht eine Zukunft aus, in der man alles kopieren kann. Sind Nachmacher gefragt, oder werden sie als Schwindler verunglimpft? Gibt es eigentlich originelle Vervielfältigungen?

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Das Impressum // Schwerpunkt Original

nzDie Themenseite in der Nürnberger Zeitung  ist ein Ergebnis des Medienprojekt  „Druckerschwärze“. Dabei haben sich Achtklässler der Adam-Kraft- Realschule Nürnberg eine Woche lang mit dem Thema „Original“ beschäftigt.

Leitung der Szenischen Talkshow: Jean-François Drozak.
Mitwirkende Schülerinnen und Schüler an der Szenischen Talkshow:  Aneesh Anantharasa, Ilker Canki, Harun Gürel, Aida Rizai, Lorik Salihi, Esther Schalit, Niklas Weghorn und Veronika Wendland.

Von der Nürnberger Zeitung: Ella Schindler, Christina Merkel, Petra Nossek-Bock, Stephan Sohr und André Fischer.

Mitwirkende Schülerinnen und Schüler an der Zeitungsseite: Karina Balzer, CIlayda Güzel, Christina Kobras, Karina Koltzenburg, Maxime Lang, Diana Militskaya, Eren Özgün, Tifany Petry und Azan Ullah.

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„Kein Designer kann das Rad neu erfinden“

susanne hochherzSusanne Hochherz hat  das gewagt, was sich nur wenige trauen: Die 42-Jährige hat ihren festen Arbeitsplatz beim fränkischen Sportartikelhersteller Puma aufgegeben und ihre eigene Modemarke gegründet. Bei „Trikotesse“ entwirft sie eine Sportkollektion, die elegant und gemütlich zugleich ist. Die NZ sprach mit der Nürnberger Modedesignerin über Originale in der Modebranche.
NZ: Frau Hochherz, wie erkennt der Kunde den Unterschied zwischen Original und Fälschung?
Susanne Hochherz: Man kann es meistens ganz gut erkennen. Es gibt zwar professionelle Fälscher, die gefälschte Markenartikel in Umlauf bringen, aber in den meisten Industrieländern gibt es Schutzmechanismen, die großen Schaden verhindern können.
NZ: Merkt man das an der Qualität der Stoffe oder daran, wie ordentlich etwas genäht ist?

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Kinder stark machen und an ihre Talente erinnern

lauer„Eltern können Geborgenheit, Liebe und Authenzität geben, Sozialarbeiter können die Eltern nicht ersetzen“, sagt Stanley Lauer. Der 37-Jährige arbeitet seit zehn Jahren als Sozialarbeiter. Er unterstützt Jugendliche mit familiären Problemen. „Ich helfe ihnen, ihr Potenzial abzurufen, damit sie ihr Leben gut führen können.“

Eigentlich wollte Stanley Lauer Betriebswirtschaftslehre studieren. Beim Zivildienst an einer Schule für körperlich behinderte Kinder hat er aber gemerkt, wie viel Freude ihm die Arbeit macht. „Dann habe ich mich dafür entschieden, Sozialarbeit zu studieren“, erzählt er.

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Für ein Frauenbild frei von Klischees

kellerAls Leiterin des Büros einer grünen Landtagsabgeordneten gehören frauenpolitische Themen zum Berufsalltag von Natalie Keller. Die 37-Jährige engagiert sich aber auch in ihrer Freizeit für Frauenrechte: im Nürnberger Verein „Erfolgsfaktor Frau“. Was sie dazu bewegt hat, wann eine Frau „ein Original“ ist und warum sie Schminke und schöne Kleidung mag, erzählt sie in der NZ.

NZ: Frau Keller, warum sind Sie Frauenrechtlerin geworden?

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Es zählt das Gefühl

kerstin-seeger-foto.1024x1024Kerstin Seeger arbeitet seit elf Jahren als Veränderungsmanagerin. Die 36-Jährige hilft Firmen dabei, neue Strukturen einzuführen. Sie weiß, warum jedes Unternehmen einzigartig sein will und warum Produktfälschungen manchmal in Ordnung sind.

Für jedes Unternehmen ist es wichtig, etwas Besonderes zu sein. Dann kommen die Mitarbeiter gerne zur Arbeit und geben ihr Bestes. Auch mit Blick auf die Kunden ist es wichtig, einzigartig, also ein Original zu sein, dann kaufen sie dort gerne ihre Produkte und Dienstleistungen. Deswegen sollte jedes Unternehmen Wert darauf legen, wie es handelt: Wie es mit seinen Mitarbeitern umgeht, wie es auf Kunden zugeht und wie es seine Wirtschaftskette gestaltet. Einem besonderen Betrieb ist es nicht egal, wo und unter welchen Umständen Rohstoffe und Produkte in anderen Ländern eingekauft werden und ob dadurch ein Schaden entsteht. Das Verhalten einer Organisation beeinflusst das Bild, das Menschen von der Firma haben und bestimmt das Gefühl, mit dem sie dort arbeiten und einkaufen.

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Schwerpunkt Menschenrechtsarbeit

säulenDie Stadt Nürnberg ist „Stadt der Menschenrechte“. Die Menschenrechtssäulen am Germanischen Nationalmuseum weisen auf die Errungenschaften hin, aber auch auf die damit verbundene Verantwortung. Wie alltagstauglich sind die Menschenrechte tatsächlich? Wie können und werden sie im Alltag konkret umgesetzt? Wir fragen Menschenrechtspraktiker*innen, die Worten Taten folgen lassen. Sei es im Beruf oder im Ehrenamt: Die Umsetzung der Menschenrechte macht Arbeit.

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Ein offenes Ohr für die jungen Bürger

JugendparlamentKinder bedürfen eines besonderen Schutzes. Die Kinderkommission der Stadt Nürnberg kümmert sich darum, dass die Rechte der Kinder hier berücksichtigt und nicht verletzt werden. Die NZ sprach mit der Geschäftsführerin der Kinderkommission Cornelia Scharf darüber, wie es in der Praxis funktioniert. Außerdem erläuterte die 54-Jährige, welche Möglichkeiten Kinder und Jugendliche in der Stadt haben, auf ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

NZ: Wie viele Kinder gibt es in Nürnberg?

Cornelia Scharf: Bis 14 Jahren sind es 66000.

NZ: Was ist die Kinderkommission?

Scharf: Das ist ein Gremium, in welchem Politiker, Vertreter der Wohlfahrtsverbände,, des Gesundheit- und des Jugendamts sitzen. Auch Ehrenamtliche aus Elternverbänden und dem gesamten Elternbeirat sitzen dort. Die Kinderkommission ist ein Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses in Nürnberg. Ihre Aufgabe ist es, sich Gedanken darüber zu machen, wie die Kinderrechte hier in der Stadt bekannter gemacht werden können.

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Mit Stiftung ins Stadion oder Theater

Tobias-BallbachDie Stiftung des Unternehmens „Der Beck“ kümmert sich um sozial benachteiligte Kinder in der Region. Das ermöglicht so manchem Kind etwa den Besuch einer kulturellen Veranstaltung oder auch im Stadion. „Uns ist wichtig, Kindern und Jugendlichen zu helfen, denen es hier vor Ort nicht gut geht“, erzählt Tobias Ballbach von der „Der Beck Kinderfonds Stiftung“.

„Anfragen von Privatpersonen, etwa für Einzelfallhilfen, können wir nicht unterstützen.“ Es muss immer ein Träger vorhanden sein, der eine gute Idee für ein Projekt hat und bei der Umsetzung finanzielle Unterstützung benötigt. „Dann können wir aktiv werden und weiterhelfen“, berichtet Ballbach.

Die Träger könnten ein Krankenhaus, eine Kirchengemeinde oder ein Verein sein. Bei einigen Projekten wirkt die Stiftung im Hintergrund mit und hat keinen persönlichen Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen. „Wir wollen den Kindern in diesem Fall genügend Abstand geben. Wir wissen ja, sie werden durch unsere Projektpartner gut betreut.“

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Gleich ist gleich, und ungleich ist ungleich

Detlef-JanetzekDetlev Janetzek ist der Beauftragte der Stadt Nürnberg für Diskriminierungsfragen. Wenn sich jemand benachteiligt fühlt, überlegt er sich Strategien, wie er ihm helfen kann. Das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg hat eine ganze Reihe von Aufgaben. Es informiert unter anderem über die Menschenrechte und verleiht jedes zweite Jahr den Menschenrechtspreis an Personen, die sich auch unter persönlichen Risiken für andere einsetzen.
Die Öffentlichkeit schützt sie. In Deutschland besagt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, dass Personen nicht aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion oder Herkunft diskriminiert werden dürfen. Wenn das nicht eingehalten wird, können sie sich an die Beratungsstelle wenden.

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