Archiv der Kategorie: Wohnen und Bauen

Der Hauptkoordinationspartner dieser Projektwoche in Wangen ist das Genossenschaftsprojekt Wohnen +.
Projektleitung: Theo Keller

Wohnen und Bauen
Wohnen, Bauen und Modernisieren in Wangen

wangen1„Druckerschwärze“ heißt das einwöchige Theater- und Zeitungsprojekt, das die Schwäbische Zeitung in Kooperation mit Wohnen plus in dieser Woche
durchgeführt hat.

Thema war „Wohnraum, Bauen und Modernisieren“. Die Themenseite ist das Ergebnis der Zeitungsgruppe. Leitung des Theaterprojektes: Jean-Francois Drozak. Mitwirkende Schülerinnen und Schüler des Rupert-Ness-Gymnasiums für das Theaterprojekt: Saphira Knoll, Samira Klai, Marla Schnetzer, Winona Turra, Lara Makartsev, Clara Schalekamp, Jannik Dreher, Jasmin Kazemi. Leitung des Zeitungsprojektes: Carolin Steppat. Mitwirkende Schülerinnen des Rupert-Ness- Gymnasiums: Kinneret Dalumpines, Ana-Sofia Jacinto, Eva-Marie Reutemann, Luisa Nikolla, Lucie Wölfle, Johanna Gassner, Alessa Weiss, Jule Schneider.

Projektkoordination: Michael Russ, Caritas Nürnberg. Das Projekt wurde durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert.

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Wohnen und Bauen
Ein lebenswerter Flecken Erde

hirteWANGEN – Mit seinem Altstadtcharme, den Alpen und dem Bodensee ums Eck, Österreich und der Schweiz in greifbarer Nähe: Wangen lockt Jahr für Jahr Neubürger an, die Wohnraum brauchen. Der Wohnungmangel ist deshalb eines der dringlichsten Probleme der Kommune. Betroffene und Experten haben ihre Sichtweise der Dinge zum Thema Wohnen in Wangen erklärt.

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Wohnen und Bauen
„Ich möchte einfach nur helfen“

sz_wangen_bayraktarWangenerin unterstützt ehrenamtlich bei der Wohnungssuche.

WANGEN -Was bringt eine 21-jährige und in Vollzeit beschäftigte Bäckerin dazu, neben ihrem Beruf noch unentgeltlich Wangener Neubürgern bei der Wohnungssuche zu helfen? enau das macht Sümeyye Bayraktar. Vor allem sucht sie nach Einzimmerappartements. Hierbei nutzt sie jedoch nur selten die üblichen Wege über Immobilienportale oder Annoncen, sondern verlässt sich lieber auf ein Netzwerk an Helfern.

Allerdings erweist sich die Wohnungssuche oft als sehr schwer, vor allem wegen hoher Mieten. Bayraktar: „Man hat Glück, wenn man eine Wohnung unter 450 Euro Kaltmiete findet. Da ist fast nichts auf dem Markt.“ Und gerade das ist eines der Kriterien, nach denen Bayraktar aussortieren muss, denn ihre „Klienten“ beziehen das Mietgeld vom Amt.

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Bewohner sollten mehr aufeinander zugehen

sz-wangen-bührerGenossenschaftsgedanke geht laut Christoph Bührer verloren – Holzbauweise ist für die Bregenzer Straße geplant .

WANGEN – In überhitzten Immobilienmärkten sind bezahlbare Wohnungen Mangelware. Christoph Bührer, kaufmännischer Geschäftsführer der Baugenossenschaft (BG) Wangen, sieht in genossenschaftlichem und sozialen Wohnungsbau eine Chance, den Immobilienmarkt zu beruhigen. Erstmals erhält die Stadt Wangen dieses Jahr Fördergelder für den sozialen Wohnungsbau. Diese Förderung fließt in ein ganz konkretes Projekt, und zwar das geplante Mehrparteienwohnhaus in der Bregenzer Strasse, für das nun das Baugesuch eingereicht wurde. 15 Wohnungen sollen dort entstehen (die SZ berichtete).

Sozialer Wohnbau wird gefördert
Dass der Bauherr, in diesem Fall die BG, viele Vorgaben zu erfüllen hat, sieht Bührer als Herausforderung. „In der Bregenzer Straße greifen wir erstmals auf Holzbauweise zurück, eine Bauart, die bisher vor allem bei Einfamilienhäusern oder Doppelhäusern zum Zuge kommt.“ Die Vorteile der Holzbauweise seien eine kurze Bauzeit, da die Module in der Fabrik gefertigt werden, um vor Ort nur noch montiert zu werden.

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Wohnen und Bauen
Vom Nomaden zum Wangener Bürger

sz_wangen_drozakWANGEN – Jean-Francois Drozak Senior lebte bereits in einigen Ländern. Vor ein paar Jahren ist er dann von München nach Wangen gezogen. Im Gespräch mit Kinneret Dalumpines und Ana-Sofia Jacinto schildert er seine Erfahrungen auf dem Wangener Immobilienmarkt.

Herr Drozak, was hat Sie nach Wangen geführt?

Wangen war für mich anfangs nur eine kleine Stadt, ein Punkt auf der Landkarte. Es war ein Zufall, dass hier eine Wohnung frei geworden ist und ich die Anzeige dazu gesehen habe. Ich habe mir dann im Internet Fotos von Wangen angeschaut und gedacht, dass die Stadt nett aussieht und ganz gut liegt.

Bestätigte sich Ihr positiver Eindruck bei der Ankunft?

Nun ja, ich kam an einem kalten, nassen und dunklen Winternachmittag mit dem Zug an. Aber mein Eindruck war dennoch sehr positiv. Ich war überrascht und fasziniert von der alten und traditionellen Architektur, ganz anders als ich es aus vielen anderen Großstädten kannte. Und in dieser wunderschönen Altstadt war ja auch die Wohnung, die ich besichtigen wollte.

Wie war Ihr erster Eindruck der Wohnung?

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Wohnen und Bauen
Wohnen+ möchte mehr bieten als nur Wohnraum

sz_wangen_kellerIm Juli gehen Erba-Häuser auf den Markt – Bestes Konzept erhält Zuschlag

WANGEN – „Gemeinsam statt einsam“ – So lautet der Leitspruch der Genossenschaft Wohnen+. Theo Keller ist einer der Initiatoren des generationsübergreifenden und integrativen Wohnprojektes, das die alten Häuser auf dem Erba-Gelände für diesen Zweck sanieren möchte.

Wohnen+ möchte die Vorteile einer Genossenschaft mit den Vorzügen eines gemeinschaftlich orientierten, selbstverwalteten, ökologischen, günstigen und unkündbaren Wohnens verbinden. Keller erklärt: „Bei uns sollen die Mitglieder nicht nur eine Wohnung haben, sondern auch ein soziales Umfeld, in dem man miteinander lebt. Dazu gehören auch Gemeinschaftsräume, Besucherwohnungen für Gäste, gemeinsame Gärten, Einrichtungen des täglichen Bedarfs, und vielleicht reicht es sogar für ein Bistro auf dem Gelände.“

Die Genossenschaft denkt bezüglich der Bewohner langfristig. Keller erläutert ein Beispiel: „Ein Junglehrer zieht bei uns in eine Zweizimmer-Wohnung, lernt eine Frau kennen, gründet eine Familie und zieht dann in eine Vierzimmer-Wohnung innerhalb des gleichen Gebäudes. Später, wenn die Kinder ausgezogen sind, zieht das Paar wieder zurück in eine kleinere Wohnung. So bleibt das soziale Umfeld und sogar die Adresse erhalten.“

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