Archiv der Kategorie: – Nürnberger Zeitung

Medienpartner im Rahmen aller Projektwochen in Nürnberg. Verantwortliche Redakteurin: Ella Schindler

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Zeitungs- und Theaterprojekt über Leistungssport – NZ

brechtWie viel muss man für einen Platz auf dem Treppchen trainieren? Welche Opfer muss man bringen? Mit einigen Facetten des Leistungssports befassen sich seit Montag Schüler des Bertolt-Brecht-Gymnasiums. Im Rahmen des Zeitungs- und Theaterprojektes „Druckerschwärze“ des Nürnberger Theaterpädagogen Jean-Francois Drozak und der NZ treten die jungen Menschen mit Experten in Dialog. Ihr Ziel: Nach vier Tagen Arbeit werden sie ein Theaterstück und – mit Hilfe der NZ-Redakteurinnen Ella Schindler und Christina Merkel – eine Zeitungssonderseite zum Thema präsentieren. Die Premiere der öffentlichen Aufführung findet am Donnerstag um 19 Uhr im Großraum Nord des Bertolt-Brecht Gymnasiums statt. Der Eintritt ist kostenlos. Die Themenseite erscheint am Freitag in der NZ. Ermöglicht wird das Projekt durch die Förderung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, der Jugendmigrationsdienst der Caritas Nürnberg koordiniert das Projekt.

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„Ich bin wie ein Hirte, der seine Schäfchen hütet“ – NZ

GeißleinMarkus Geßlein fährt Mountainbike und hat früher Badminton gespielt. Verletzt hat er sich dabei nie ernsthaft. Im Beruf hat der 42-Jährige aber täglich mit gebrochenen Schlüsselbeinen und Kreuzbandrissen zu tun: Der Sportmediziner begleitet seit 2009 Kaderathleten am Olympiastützpunkt Bayern und betreut die Sporttalente der Bertolt-Brecht-Schule in Nürnberg. Mit der NZ sprach er über Grenzen der Sportmedizin und den Preis, den manche Athleten für ihren Erfolg zu zahlen bereit sind.

NZ: Herr Geßlein, in welchen Sportarten passieren die meisten Verletzungen?

Markus Geßlein: Die meisten Verletzungen passieren beim Vollkontaktsport, im Kampfsport zum Beispiel beim Taekwondo oder auch beim American Football.

NZ: Gibt es Sportler, die eine verletzungsfreie Karriere haben?

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Gute Schüler stehen öfter auf dem Siegertreppchen – NZ

KöberleinUwe Köberlein arbeitet seit elf Jahren an der Bertolt-Brecht-Schule und ist Sportkoordinator der Eliteschule des Sports in Nürnberg. In dieser Funktion hat er nicht nur die sportlichen sondern auch die schulischen Leistungen seiner Schützlinge im Blick.

Im NZ Interview erzählt er, wie sich beides gut verbinden lässt.

NZ: Herr Körberlein, welche Aufgaben haben Sie an Ihrer Schule?

Uwe Köberlein: Als Sportkoordinator ist es meine Aufgabe, den Einklang zwischen Sport und Schule herzustellen. Die Leistungssportler sollen ihren Sport betreiben können, aber trotzdem einen guten Schulabschluss bekommen.

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Damit viele Nürnberger aktiv und fit sein können – NZ

ThielemannJürgen Thielemann leitet den Sportservice der Stadt Nürnberg. Das Amt unterstützt Sportvereine bei Sanierungen und Neubauten von Sportstätten, beim Anschaffen neuer Geräte und bei Veranstaltungen.

Für Jugendliche, die gerne im Sportverein mitmachen würden, aber nicht genug Geld dafür haben, gibt es Gutscheine für den Mitgliedsbeitrag und Geld für Sportkleidung und Trainingsausrüstung, wie zum Beispiel Fußballschuhe oder Tennisschläger.

Der Sportservice organisiert unter anderem auch Tagungen und Workshops. ,,Dort werden Themen aufbereitet, die die Vereine aktuell fordern“, sagt Thielemann, ,,Wie ehrenamtliches Engagement, Finanzen und die Zukunft der Vereine.“ Einmal im Jahr zeichnet der Sportservice bei der Sportlerehrung die besten Athleten Nürnbergs aus.


Insgesamt bekommen die Vereine etwa 2,5 Millionen Euro im Jahr von der Stadt. Die Hälfte der Nürnberger Vereine ist förderungsfähig. Dafür müssen sie mindestens 50 Mitglieder und eine gewisse Anzahl an jungen Menschen unter 26 Jahren haben. Große Vereine, die mehrere Sportarten anbieten, bekommen immer mehr Mitglieder, während die Mitgliederzahlen bei vielen kleineren Vereinen zurückgehen. Weiterlesen

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Spiel, Spaß und Respekt

klein„Wir beten auch schon einmal vor einer Sportgruppe“, sagt Daniel Klein, Diakon beim CVJMNürnberg. Der Christliche Verein Junger Menschen legt Wert darauf, dass die Sportler respektvoll miteinander umgehen und der Spaß im Vordergrund steht.
Jeder darf mitmachen auch ohne Mitgliedschaft, wer sich aber nicht an die Regeln hält, muss auch mal gehen. „In den acht Jahren meiner bisherigen Arbeitszeit, habe ich aber nur einmal mitbekommen, wie zwei Jugendliche von uns weggeschickt wurden“, erzählt der 40-Jährige.

Normalerweise wird ein Streit zwischen den Beteiligten untereinander geklärt, ohne dass jemand eingreifen muss. „Weil Fußball ein sehr beliebter Sport in Deutschland ist, wird das bei uns am häufigsten gespielt. Die Gruppen sind schon mal überfüllt, da im Durchschnitt 15 bis 25 junge Menschen anwesend sind. Deshalb gehen manche, um an einem anderen Tag zu einem anderen Angebot wiederzukommen.

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Druckerschwärze – Preisgekröntes Gemeinschaftsprojekt

Lichtblicke_Logo_2015_WebDie Jugend-Jury des Jugendtheaterfestivals „Lichtblick“ hat das Zeitungs- und Theaterprojekt „Druckerschwärze“ und die mitwirkenden Schüler des Dürer-Gymnasiums Nürnberg  ausgezeichnet. „Das Projekt steht für die beispielhafte Begegnung zwischen den Generationen“, begründet Gisela Hoffmann vom Gostner Hoftheater die Entscheidung bei der Preisübergabe am vergangenen Mittwoch in den NZ- Redaktionsräume. Bei der „Druckerschwärze“ haben sich die Gymnasiasten mit dem beruflichen Weg von Nürnberger Künstlern verschiedenen Alters auseinandergesetzt. Unter Anleitung von NZ- Redakteuren und des Nürnberger Theaterpädagogen Jean – Francois Drozak entstanden dabei eine NZ- Sonderseite dazu sowie ein Theaterstück, das die Schüler im Rahmen des Festivals aufgeführt haben . Zweimal im Jahr gibt das Zeitungs- und Theaterprojekt „Druckerschwärze“ den Nürnberger Schülern die Möglichkeit, sich mit einem Thema auf eine kreative Art auseinanderzusetzen und Redaktions- wie auch Theaterluft zu schnuppern. Unterstützt wird das Vorhaben durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie durch den Jugendmigrationsdienst des Caritasverbandes Nürnberg.

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Druckerschwärze Stakato

samsonWas haben eine Theaterbühne und eine Zeitung gemeinsam?

Also eigentlich nichts. Oder? Naja. Genau genommen dienen beide dazu, diverse Themen an die Öffentlichkeit zu bringen. Beide sind also Medien. Und darum nutzt Jean-Francois Drozak auch diese beiden Medien für ein Planspiel. „Druckerschwärze“ hat er es genannt, um das Projekt schon rein begrifflich vom Medium Internet abzugrenzen. Die Hauptrolle spielt übrigens – neben Schülern, Drozak und der Nürnberger Zeitung – der Migrationshintergrund.

Weil genau der eben keine Rolle spielen darf.

Hier geht es zur Präsentation von Druckerschwärze im SAMSON Style:
Bitte mit der Maus die Kreuzchen antippsen: XXXXXXXXXXXXXXXX

O-Töne der Lokaltredakteurin Ella Schindler:

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O-Töne einer Jungredakteurin:

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Eindrücke der Generalprobe zur szenischen Talkshow

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Auch ein kleiner Garten kann politisch sein

KuntzeUmweltaktivist ist Oliver Kuntze schon immer. Seit einem dreiviertel Jahr ist der 45-Jährige auch Umweltpädagoge. Aber keiner, der mit erhobenem Zeigefinger zum Umweltschutz mahnt, sondern mit selbst angebautem Gemüse begeistert.

NZ: Ärgert es Sie, wenn achtlos mit der Umwelt umgegangen wird?

Oliver Kuntze: Nein, das ärgert mich nicht, weil ich verstehen kann, warum sie es tun. Denn in der Welt, in der wir leben, ist es üblich, Dinge einfach so wegzuschmeißen. Deshalb kritisiere ich nicht, sondern stelle Fragen. Zum Beispiel: Warum gibt es hier Pappbecher? Warum kann man nicht einfach Porzellantassen benutzen?

Und auch moralisch: Ich finde, man muss eher Fragen stellen und Ideen entwickeln.

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Überzeugungskünste eines Elektoingenieurs

MolnarSeit die Energiewende in Deutschland beschlossene Sache ist, hat Pal Molnar viel zu tun. Der 31-jährige Elektroingenieur plant bei der für Mittelfranken zuständigen Main-Donau Netzgesellschaft mbH neue Stromnetze und Umspannwerke. Dafür muss er manchmal sogar Feldhamster suchen und Bauern vom rechten Weg überzeugen.
NZ: Glauben Sie, dass die Energiewende gelingt?

Pal Molnar: Es wird dauern, aber ich sehe keinen Grund, warum es technisch nicht funktionieren sollte. Die Kunden wollen günstigen Strom, aber der Ausbau kostet Geld, das muss die Politik irgendwie zusammenbringen. Es gibt noch weitere Herausforderungen wie das Speichern der Energie, denn die Sonne scheint nicht immer.

NZ: Was ist Ihre Aufgabe?

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Windräder vor Augen oder ein Atomkraftwerk vor der Haustür?

n-ergieIn der Arbeit kann sich Carsten Eckardt nicht auf Routine verlassen. Er muss offen sein für Entwicklungen in der Energiebranche und daraus neue Geschäftsfelder für die N-Ergie erschaffen. Sein Auftrag: Innovation und Wirtschaftlichkeit im Gleichgewicht halten. Rund 28 Prozent des Stromes der N-Ergie stammen aus erneuerbaren Energiequellen. „Energiewende bedeutet für uns sehr viel. Das klassische Geschäft, etwa durch fossile Kraftwerke, geht zurück und wir müssen uns als Unternehmen mit neuen Ideen ositionieren“, sagt der Betriebswirt.

In welche Richtung es bei den Energieversorgern gehen soll, erläutert der 42-Jährige so: „Weg von der klassischen Erzeugung über Großkraftwerke, hin zu sehr vielen kleinen dezentralen Kraftwerken.“ Einen vollständigen Plan, wie die Energiewende ablaufen soll, gibt es noch nicht.

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