Archiv der Kategorie: Regenerative Energiequellen

Der Hauptkorrdinationspartner im Rahmen der Projektwoche in Nürnberg ist die N-ERGIE.
Projektleitung: Claudia Jordan

Regenerative Energiequellen
Druckerschwärze Stakato

samsonWas haben eine Theaterbühne und eine Zeitung gemeinsam?

Also eigentlich nichts. Oder? Naja. Genau genommen dienen beide dazu, diverse Themen an die Öffentlichkeit zu bringen. Beide sind also Medien. Und darum nutzt Jean-Francois Drozak auch diese beiden Medien für ein Planspiel. „Druckerschwärze“ hat er es genannt, um das Projekt schon rein begrifflich vom Medium Internet abzugrenzen. Die Hauptrolle spielt übrigens – neben Schülern, Drozak und der Nürnberger Zeitung – der Migrationshintergrund.

Weil genau der eben keine Rolle spielen darf.

Hier geht es zur Präsentation von Druckerschwärze im SAMSON Style:
Bitte mit der Maus die Kreuzchen antippsen: XXXXXXXXXXXXXXXX

O-Töne der Lokaltredakteurin Ella Schindler:

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O-Töne einer Jungredakteurin:

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Eindrücke der Generalprobe zur szenischen Talkshow

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Regenerative Energiequellen
Auch ein kleiner Garten kann politisch sein

KuntzeUmweltaktivist ist Oliver Kuntze schon immer. Seit einem dreiviertel Jahr ist der 45-Jährige auch Umweltpädagoge. Aber keiner, der mit erhobenem Zeigefinger zum Umweltschutz mahnt, sondern mit selbst angebautem Gemüse begeistert.

NZ: Ärgert es Sie, wenn achtlos mit der Umwelt umgegangen wird?

Oliver Kuntze: Nein, das ärgert mich nicht, weil ich verstehen kann, warum sie es tun. Denn in der Welt, in der wir leben, ist es üblich, Dinge einfach so wegzuschmeißen. Deshalb kritisiere ich nicht, sondern stelle Fragen. Zum Beispiel: Warum gibt es hier Pappbecher? Warum kann man nicht einfach Porzellantassen benutzen?

Und auch moralisch: Ich finde, man muss eher Fragen stellen und Ideen entwickeln.

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Regenerative Energiequellen
Überzeugungskünste eines Elektoingenieurs

MolnarSeit die Energiewende in Deutschland beschlossene Sache ist, hat Pal Molnar viel zu tun. Der 31-jährige Elektroingenieur plant bei der für Mittelfranken zuständigen Main-Donau Netzgesellschaft mbH neue Stromnetze und Umspannwerke. Dafür muss er manchmal sogar Feldhamster suchen und Bauern vom rechten Weg überzeugen.
NZ: Glauben Sie, dass die Energiewende gelingt?

Pal Molnar: Es wird dauern, aber ich sehe keinen Grund, warum es technisch nicht funktionieren sollte. Die Kunden wollen günstigen Strom, aber der Ausbau kostet Geld, das muss die Politik irgendwie zusammenbringen. Es gibt noch weitere Herausforderungen wie das Speichern der Energie, denn die Sonne scheint nicht immer.

NZ: Was ist Ihre Aufgabe?

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Regenerative Energiequellen
Windräder vor Augen oder ein Atomkraftwerk vor der Haustür?

n-ergieIn der Arbeit kann sich Carsten Eckardt nicht auf Routine verlassen. Er muss offen sein für Entwicklungen in der Energiebranche und daraus neue Geschäftsfelder für die N-Ergie erschaffen. Sein Auftrag: Innovation und Wirtschaftlichkeit im Gleichgewicht halten. Rund 28 Prozent des Stromes der N-Ergie stammen aus erneuerbaren Energiequellen. „Energiewende bedeutet für uns sehr viel. Das klassische Geschäft, etwa durch fossile Kraftwerke, geht zurück und wir müssen uns als Unternehmen mit neuen Ideen ositionieren“, sagt der Betriebswirt.

In welche Richtung es bei den Energieversorgern gehen soll, erläutert der 42-Jährige so: „Weg von der klassischen Erzeugung über Großkraftwerke, hin zu sehr vielen kleinen dezentralen Kraftwerken.“ Einen vollständigen Plan, wie die Energiewende ablaufen soll, gibt es noch nicht.

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Regenerative Energiequellen
Physiker berät Nürnberger Haushalte in Energiefragen

heizenKlaus Kretzschmar ist Energieberater. Der 53-Jährige berät seit 2012 Familien mit geringem Einkommen, wie sie auf einfache Art Strom und Heizkosten sparen können. Das „Energiesparprojekt“ ist ein kostenloses Angebot des Sozialamts Nürnberg und gilt als Vorreiter in ganz Deutschland.
„Ich bin Physiker und habe zwanzig Jahre in einem Ingenieurbüro gearbeitet. Währenddessen habe ich eine Ausbildung zum Energieberater absolviert. Vor sechs Jahren habe ich mich mit diesem Beruf selbstständig gemacht. Das „Energiesparprojekt der Stadt Nürnberg“ gibt es seit 2008, ich bin seit 2012 dabei. Sozialhilfeempfänger bekommen einen festgelegten Betrag für Strom und Heizkosten. Doch in manchen Fällen reicht das Geld nicht aus. Dann schickt das Sozialamt mich, um den Menschen zu helfen.

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